Ergebnisse, Skripte und Präsentationen aus Workshops und Schulungen zu Themen rund um Jugendgottesdienste
Gewürzketchup für euer Anspiel
Eure Anspielidee ist genial, aber sie kommt nicht bei den Zuschauern an? Dieses Handout des gleichnamigen Seminars vom Powerday 2011 gibt euch die notwendigen Impulse, damit der Funke zum Publikum überspringt.
Die persönliche Einladung ist mit Abstand die beste. Sind Jugo-Mitwirkende nicht selber begeistert von ihrer Sache nutzt auch viel Werbeaufwand wenig. Und trotzdem gibt es viele gute Ideen um Jugendgottesdienste noch besser an die Zielgruppen zu bringen.
Flyer und Plakate sind als Werbemittel wohl kaum mehr wegzudenken. Aber Flyer und Plakate schön und effektiv zu designen will gelernt sein. Hier ein paar Tipps vom Profi zum downloaden.
Moderation ist ein aufregender Job im Gottesdienst. Gefragt sind Menschen, die gastfreundlich, einladend und offenherzig sind. Wer keine komplette Menschenscheu hat, muss zum moderieren kein Sprach- und Rhetorikgenie sein. Denn das kann man alles üben.
Abendmahl mit Jugendlichen: Erfahrung von Gemeinschaft und die Sehnsucht danach. Eine umfassende Arbeitshilfe von Pfr. Fritjoff Rittberger beantwortet wichtige Fragen zum Abendmahl im JuGo und nimmt kirchliche Ordnungen, theologische Begründungen und die Lebenswelt Jugendlicher in den Blick.
Praxis-Tipps Praxis für die „Kurz-Seelsorge“ in offenen Phasen
Bei offenen Phasen in Jugos wird öfters eine Segnungs- oder Gebetsecke angeboten. Die Frage „Hast du ein besonderes Anliegen?“ führt nicht selten zu einem kurzen seelsorgerlichen Gespräch. Dazu einige Hinweise zu Grundhaltung und Gesprächsführung.
Ihr wollt neue Leute für Euer Team begeistern und wisst aber nicht genau, wen und wie fragen? Dann helfen Euch diese Anregungen und Infos aus dem Seminar von Enno Kohler, gehalten auf dem Powerday 2010.