Beziehungen zu Jugendlichen mit Behinderungen aufbauen
Durch einen Filmabend für Jugendliche mit Behinderungen bekam die Jugendkirche CHOY erste Kontakte. Einige kommen nun zum Gottesdienst. Warum CHOY nun über einen „Rolli-Service“ nachdenkt erzählt Christoph Schneider.
Ideen, Materialien und Entwürfe für Jugos zur Jahreslosung 2012
Das Jugo-Material 2012 ist wieder eine Fundgrube zur Jahreslosung. Exegetisch fundiert und praxisnah bietet es Anregungen für Gruppen, fertige Jugo-Entwürfe, Texte und überraschende Quergedanken. Und das zu einem guten Preis.
Einige Tage mitten im Alltag gemeinsam verbringen im Gemeindehaus oder Freizeitheim vor Ort. Kochen, reden, übernachten, Frühstück und Abendgebet miteinander teilen. Ohne viel Aufwand führt das zu einem intensiven Miteinander.
Hören-Essen-Input-Segnen-Senden
Ein inspirierendes Konzept einer australischen Gemeinde, die ihren Gottesdienst besonders auf Gemeinschaft, Interaktion und Begegnung hin ausrichtet. Im Zentrum stehen fünf Module, die sich überraschend gut umsetzen lassen. Probiert es aus!Ohne große Vorbereitungen mit einem Jugo durchstarten
Der Jugo mit den zwei Halbzeiten: manche kennen ihn von Freizeiten oder Konfi-Wochenenden. Für andere ist er Neuland. In der ersten „Halbzeit“ wird der Gottesdienst in Kreativgruppen vorbereitet, in der zweiten entsteht durch gekonnte Komposition und Moderation ein Jugo mit höchstem Beteiligungsfaktor. Dazu hier Ideen, Tipps und kreative Methoden.
An einem Tag einen kompletten Jugendgottesdienst mit Jugendlichen vorbereiten, der am selben Abend stattfindet – unmöglich! Oder? Nein! Hier gibt es Einblicke in die free4ALL-Jugendgottesdienste in Kassel, bei denen die Vorbereitung genau so abläuft.
Was ist Mentoring? Wer kann Mentor sein? Wie läuft ein Mentoringprozess ab? Unterlagen aus einem Seminar beim Powerday 2010, das sieben Schlüsselfragen zum Thema beantwortet.
Vision sharing und Herausforderung steht am Anfang, das coachende Einzelgespräch ist nötig in der Frustphase. Dann Delegation, Praktikum – und schließlich Senden und Freisetzen.
Impulse zu „situativem Leiten“ aus den Evangelien.