Gebetsstationen, Segenswünsche und wie Gebet sonst Ausdruck in einem Gottesdienst finden kann
aus: HausHochHinaus - Geistliche Räume entdecken und erleben
Was der Papst kann, können wir auch: Schüssel, Wasser und Handtuch genügen.
Die Füße gewaschen bekommen ist eine besondere Erfahrung. Das geht ganz schön nah...
Klaus Douglass testet „50 Arten zu beten“
Wenn Menschen kommunizieren, dann durch Wörter und Sätze, Mails oder Dankeskarten, Augenzwinkern oder Stirnrunzeln, Liebeslieder oder Rosen. Und wenn wir mit Gott kommunizieren? Darf es da nicht auch ein bisschen vielfältiger sein?
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Das geht auch wechselseitig: einander ein Segenswort zusprechen, passend zu den Herausforderungen der kommenden Woche.
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Ein Bodenkreuz, handlungsorientierte Gebetsformen und ein schlichter Ablauf: Jugendliche machen eine Auszeit schnell zu ihrem eigenen „Ding“ und füllen sie mit Leben.
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Die Tauferinnerung feiern? Klar doch.
Geburtstag feiern wir doch auch, obwohl wir längst auf der Welt sind.
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Was haben Könige, Priester, Propheten, Kranke, Sterbende gemeinsam? Sie alle werden nach alter christlicher undjüdischer Tradition gesalbt. Wir können diesen Brauch in unseren Gottesdiensten und Gruppen neu entdecken.
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Wie kann man, auch mitten im allergrößten Lärm, Stille erleben? Lässt sich ein Ort schaffen, in dem die Stimmen von außen verstummen? Ja. Und das sogar mit minimalem Aufwand...
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„Nicht verzichten, sondern dazu bekommen“. Eine Sieben-Wochen-Aktion (z. B. für die Fastenzeit) als geistliches Regenerations-Programm. Wenn wir uns Gott zuwenden, werden wir neu beschenkt.
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Mahlfeiern sind eine schmackhafte Begegnung mit Gott, die dem Leib gut tun und die Gemeinschaft nähren…
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Lies die Bibel selbst und lass dir nicht nur von ihr erzählen. Mach deine eigenen
Entdeckungen an diesen uralten Texten, durch die Gott bis heute redet.
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Im Bibliolog schlüpfen wir in verschiedene Rollen und erspüren,
was die biblischen Personen gedacht, gefühlt und erlebt haben.
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Singen. Beten. Hören. Sich herausfordern und inspirieren lassen.
Und essen, was jeder mitbringt.
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Mit dem ganzen Körper beten und was wir dann sagen hat Hand und Fuß.
Reine Kopfgeburten bleiben schon im Ansatz stecken.
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Praystations, das sind Gebetsstationen, die dich ins Gespräch mit Gott bringen -
und das ganz ohne Händefalten. Eine Praystation kann dich in Bann ziehen,
vielleicht noch stärker als deine Playstation...
"... besiege das Böse mit Gutem.“ Ein Jugendkreuzweg zur Jahreslosung 2011.
Die Jahreslosung 2011 lässt sich auch auf Jesu Passion beziehen: Jesus lässt sich nicht vom Bösen besiegen, sondern besiegt das Böse mit Gutem. Dieser Kreuzweg kann von einer Jugend- oder Konfirmandengruppe selbst vorbereitet und durchgeführt werden (auch als Teil eines Jugendgottesdienstes). Es wird deutlich, wie sich in der Passion das Böse regelrecht an Jesus austobt.
Über 20 Ideen für Gebetsstationen:
Entscheidungen - Gott loben von A-Z - Denk-Zettel - Dran bleiben - Stille Diskussion - Schritte wagen - Mutmach-Wand - Wertvoll - Lasten loswerden - Brunnen - Licht im Dunkeln - Licht der Welt - Stellenbörse - Cent-Erinnerung - TippKick
Auf Karten „Dankespunkte“ so festhalten, dass sie auch aus 3-4 Meter Abstand lesbar sind. Diese als Kreis auslegen. Die ganze Gruppe umrundet mehrmals – singend oder bei ruhiger Musik – in einer Dank-Prozession dann den „Karten-Kreis“.
Im Gottesdienst tanzen? Dieses Lob-Gedicht auf den Tanz - Augustinus, dem großen Theologen aus der Antike, zugeschrieben - gibt eine Antwort darauf. Und kann im JuGo vorgelesen werden.
Eine Gebetshandlung, die Konfirmanden und Jugendliche anzieht. Unterm Kreuz steht ein Papiershredder, der symbolisch Zettel mit bSorgen, Schuld und dem "Müll dieser Welt" vernichtet.
Als etwas lockerere, aber denoch schöne Variante für den Segen am Ende eines Gottesdienstes eignen sich sehr gut irische Segenswünsche. Hier findet ihr eine Auswahl.