Komplette Entwüfe und Ablaufpläne für Jugendgottesdienste - in der Praxis erprobt. Wir freuen uns auf deine Beiträge. Mail diese an redaktion@jugonet.de
Ein liturgisches Gerüst zum Weg-Motiv
Warum nicht einmal die komplette Osternacht mit einem Gottesdienst durchleben? Ein Komplettentwurf zur praktischen Durchführung.
Junge Menschen suchen: den richtigen Weg zum schulischen Abschluss, Freunde, Anerkennung, ein gutes Verhältnis von gute Nähe und Distanz und vieles mehr. Die Jahreslosung begleitet sie auf der Suche nach der „zukünftigen Stadt“, nach dem Ort, der für sie passt und zur Heimat werden kann.
Herausfordernde Gedanken zur Jahreslosung 2012
„Gottes Kraft kommt in unserer Schwachheit zur Vollendung“. Wie wird das konkret? Eine Möglichkeit kann das Bekenntnis von Schuld und der Zuspruch der Vergebung sein. Spannende Gedanken zu Facebook, Jahreslosung, Bonhoeffer und Beichte.
Ein Jugo mit offener Phase, die zum Auseinandersetzen mit eigenen Stärken und Schwächen einlädt - unter der befreienden Zusage Gottes: „Du musst nicht immer stark sein. Gerade in den Schwachen wirkt meine Kraft.“ Ein Entwurf aus dem Jugo-Material 2012.
Warum nicht ehrenamtliche Vertrauenspersonen segnen lassen?
„Wer könnte dir einen Segen bei der Konfirmation zusprechen?“ Darauf fällt Konfirmanden in der Regel durchaus jemand ein zu dem sie Vertrauen haben: Konfi-Begleiter, eine Patin oder der Gruppenleiter aus der Jugendarbeit z.B. Warum sollen sie nicht Konfirmanden einsegnen?
Ein spannendes Projekt für Konfirmanden und Jugendlichen ist die Vorbereitung und Durchführung einer ChurchNight am 31.10. an. Sie sind aktiv beteiligt, erleben Kirche und Kirchenraum überraschend anders, kommen dem, was Martin Luther entdeckt hat auf die Spur und können für sich prüfen, was es heißt evangelisch zu sein.
Wer darf bei Jesus stehen? Darüber diskutiert Familie Meier an Heiligabend beim Aufstellen der Krippe. Am Ende sind Polizei, Piraten, Römer, Fußballer und Postboten dort versammelt. Die Präsentation gibt es auch zum download (s.u.).
Neue Konfis (auch aus einer ganzen Region) erleben, was in einem JuGo alles möglich ist: Anspiele, Popsongs, selbst gedrehte Videointerviews... Und sie bekommen Mut zugesprochen, im Vertrauen auf Gottes Liebe ihre eigenen Fähigkeiten zu nutzen.
Ein Gottesdienst mit sorgfältig eingebetteten Filmszenen („Luther“, 2003) und eigenen Theaterszenen, Interviews und einer Gemeinde-Aktion zum Thesenanschlag. Luther als Gestalt der Kirchengeschichte und als Mensch „wie du und ich“ mit krisengeschütteltem (Glaubens-)Leben.
Ein liturgisches Gerüst zum Weg-Motiv
Junge Menschen suchen: den richtigen Weg zum schulischen Abschluss, Freunde, Anerkennung, ein gutes Verhältnis von gute Nähe und Distanz und vieles mehr. Die Jahreslosung begleitet sie auf der Suche nach der „zukünftigen Stadt“, nach dem Ort, der für sie passt und zur Heimat werden kann.
Eine einfache Andachtsform von LUX - Junge Kirche Nürnberg
In LUX – Junge Kirche Nürnberg werden ca. alle zwei Wochen vorbereitungsaufwändige „Highlight-Gottesdienste“ gefeiert. In Ergänzung wurde eine einfache Andacht entwickelt, die alleine von einem Ehrenamtlichen geleitet werden kann.
Mit Quizzfragen, Einradfahren und einer riesen Frisur voller Zweifel!
""Lebt in der Liebe, wie auch Christus uns geliebt hat" (Epheser 5,2). Wenn uns aber die Liebe verloren geht, dann verlieren wir uns selbst. "Nobody lives without love" heißt ein Song von Mary Black auf einer ihrer CDs (1) (...)". - Ein Jugendgottesdienst mit Anspiel-Idee, Liedvorschlägen und Gedanken zum Thema "Liebe".
"Dies sind Bausteine für einen Jugendgottesdienst. Die Werke der Barmherzigkeit, die im Gleichnis vom Weltgericht in Mat. 25 genannt werden, werden durch Zitate aus der aktuellen Shell Jugendstudie kommentiert und aktualisiert. Biblische Texte bilden den Kontrast zu den Aussagen Jugendlicher. Lieder kommentieren die einzelnen Szenen (...)."
"Zum einen wird damit das Bedürfnis der KonfirmandInnen nach einem anschaulichen, abwechslungsreichen, die Gemeinde einbeziehenden Gottesdienst, „der Spaß macht“, ernstgenommen, und zum anderen spielt auch die Konfirmation als Stärkung des Glaubens eine Rolle. (...)"
Ist Beten noch aktuell? Was ist überhaupt Anbetung? Und was sagt die Bibel dazu? Ein echter Anbetungsgottesdienst, der nicht nur diese Fragen beantworten möchte, sondern auch Raum für das Gebet selbst lässt.
In diesem Abendmahlsgottesdienst zeigen Stationen die vielfältige Bedeutung des Abendmahls unter den Stichworten Sättigung, Vergebung, Gemeinschaft, Feiern. Während der Stationenphase im Gottesdienst wird an jeder Station ein passender biblischer Text von KonfirmandInnen vorgelesen.
Welchen Weg schlage ich ein? Ein längere Theaterszene zeigt Jan auf der Suche nach Orientierung. Auf den drei Wegen zu Karriere, Freundschaft, Spass begegnet er dabei biblischen Personen (Zachäus, Mutter eines Jüngers, verlorener Sohn).
Welcher Vergebungstyp bist Du? Kannst Du anderen vergeben, aber dir selbst nicht? Wie hängt Gottes Vergebung und Liebe damit zusammen, wie ich in meinem Leben mit Streit umgehe? Ein GiG-Jugendgottesdienst zu diesen Fragen mit jugendgerechtem Abendmahl.
Petrus: Apostelfürst, Verleugner, starker Prediger, am eigenen Anspruch gescheitert... Jugendliche wandeln mit Petrus durch ein Labyrinth und können in seiner wechselhaften Glaubensgeschichte die labyrinthischen Wege des eigenen Lebens bedenken.
Warum nicht einmal die komplette Osternacht mit einem Gottesdienst durchleben? Ein Komplettentwurf zur praktischen Durchführung.
Ablauf, Moderation und Verkündigung für einen Gottesdienst zum Thema Feindesliebe mit Szenen aus dem Film "Das Herz von Jenin". Basistext ist die Geschichte vom „Barmherzigen Samariter“ (Lukas 10, 25-37)
"... besiege das Böse mit Gutem.“ Ein Jugendkreuzweg zur Jahreslosung 2011.
Die Jahreslosung 2011 lässt sich auch auf Jesu Passion beziehen: Jesus lässt sich nicht vom Bösen besiegen, sondern besiegt das Böse mit Gutem. Dieser Kreuzweg kann von einer Jugend- oder Konfirmandengruppe selbst vorbereitet und durchgeführt werden (auch als Teil eines Jugendgottesdienstes). Es wird deutlich, wie sich in der Passion das Böse regelrecht an Jesus austobt.
Neun Gründe für Undankbarkeit - Befragung der Gottesdienstbesucher
Jesus heilt neun kranke Menschen, aber keiner dankt es ihm. Erst der zehnte schafft es sich zu bedanken. Warum fällt es Menschen schwer zu danken? Dieser Baustein versucht der Sache auf den Grund zu gehen.
Für Gottes Zorn danken? Das geht doch gar nicht? Oder? Und überhaupt: Warum ist Gott eigentlich zornig? Gibt es bei Gott Gefühlsäußerungen nach menschlichen Kategorien wie Zorn, Wut oder Leidenschaft? (GoDi zu Jesaja 12 + Aktionsidee)
Mit Playstation und Bobbycars werden mit viel Spaß Gewinner und Verlierer ermittelt, aber die Siegerehrung fällt aus dem Rahmen... Alle bekommen den gleichen Preis. Darauf folgt eine Predigt über die Arbeiter im Weinberg (Math. 20, 1-16).
"Himmel und Erde werden vergehen; meine Worte aber werden nicht vergehen." (Mk 13,31) Der JuGo knüpft an eine Inszenierungsidee Bob Dylans an und kann darüber hinaus noch dessen Kultlied "The times they are a-changin`“ einbeziehen.
Ein Jugendgottesdienst über den sinkenden Petrus (Matthäus 14,22-33). Glauben, Glauben-können, Unsicherheit im Blick auf eigene Glaubenserfahrungen werden thematisiert.
Warum nicht einmal die komplette Osternacht mit einem Gottesdienst durchleben? Ein Komplettentwurf zur praktischen Durchführung.
Junge Menschen suchen: den richtigen Weg zum schulischen Abschluss, Freunde, Anerkennung, ein gutes Verhältnis von gute Nähe und Distanz und vieles mehr. Die Jahreslosung begleitet sie auf der Suche nach der „zukünftigen Stadt“, nach dem Ort, der für sie passt und zur Heimat werden kann.
Ein Interview mit Nils Latschinske
"Warum den Jugendgottesdienst immer nur im Gemeindehaus oder in der Kirche feiern?", dachte sich der Wimsheimer CVJM und entwickelte ein ganz neues Jugo-Konzept, das man sich abschauen kann.
Raus mit dem Jugo ins Freie – und näher ran an junge Menschen
Die Hemmschwelle für neue Besucher senken wollte das Team von „nights for the soul“. Und ging mit dem Jugo auf den örtlichen Festplatz. Aufwändig, aber absolut gelungen, so das Fazit von Lisa Schumann aus dem Leitungsteam.
Den Jugo in die Kletterhalle verlegen und mit einer Vertrauensfall“-Aktionen kombinieren. Das Gefühl gehalten zu sein wird so elementar erlebt. Dazu eine Kurzansprache, ein Song von "Silbermond" und eine Tapetenbanner-Fürbitte...
Jugendgottesdienst mit einer Aktion zum Mitmachen, anschließend Angebote zum Thema „Just do it!“
Die Idee unseren „God´s Event“ im Freibad zu feiern kam aus unserem Mitarbeiterteam. „Wir müssen im Sommer dorthin, wo Jugendliche sind“ sagte einer. Recht hatte er.
Und wir stellten fest: gar nicht so schwierig, ein Jugo im Freibad.