Publikumsspiele, Moderationstricks und weitere Anregungen, wie man Besucher eines Gottesdienstes mit einbeziehen kann
Praxis-Tipps Praxis für die „Kurz-Seelsorge“ in offenen Phasen
Bei offenen Phasen in Jugos wird öfters eine Segnungs- oder Gebetsecke angeboten. Die Frage „Hast du ein besonderes Anliegen?“ führt nicht selten zu einem kurzen seelsorgerlichen Gespräch. Dazu einige Hinweise zu Grundhaltung und Gesprächsführung.
aus: HausHochHinaus - geistliche Räume entdecken und erleben
Hast du schon mal eine Unterhaltung von zwei Mülltonnen über weggeworfene Träume verfolgt? Nein? Dann lies weiter.
aus: HausHochHinaus - geistliche Räume entdecken und erleben
Mit provokanten, witzigen und tiefgehenden Fragen einen „Christenmenschen“ präsentieren.
So wird deutlich, wie der Glaube an Christus eine Lebensgeschichte prägt.
aus: HausHochHinaus - geistliche Räume entdecken und erleben
Wenn Jugendliche Menschen aus finanziell-schwachen Verhältnissen zum
Essen einladen, gibt es jede Menge glückliche Gesichter und viel dreckiges Geschirr…
aus: HausHochHinaus - geistliche Räume entdecken und erleben
Golgatha, der Ort der Kreuzigung Jesu, wurde später wohl als Schuttabladeplatz genutzt. Eine tiefe Symbolik, die diese Gebetsaktion aufgreift.
aus: HausHochHinaus - geistliche Räume entdecken und erleben
Persönliche „Knackpunkte“ benennen, sich Fragen stellen lassen, konkrete Glaubens-Schritte finden - und dann füreinander beten. Durch eine Huddle-Runde wird Nachfolge praktisch.
Jugendgottesdienst mit einer Aktion zum Mitmachen, anschließend Angebote zum Thema „Just do it!“
Neun Gründe für Undankbarkeit - Befragung der Gottesdienstbesucher
Jesus heilt neun kranke Menschen, aber keiner dankt es ihm. Erst der zehnte schafft es sich zu bedanken. Warum fällt es Menschen schwer zu danken? Dieser Baustein versucht der Sache auf den Grund zu gehen.
Eine spannende Aktion - auch als Opener - für euren JuGo: Verrückte Quizfragen zur Bibel. Manche Antworten sind echt verblüffend! Welche Gerüchte stimmen? Rate mit!
Das Wort Gottes will Antwort. Aber faktisch verführen viele Gottesdienste zur bloßen Konsum-Haltung. Fünf erprobte Methoden um Gottesdienst-Besucher zu einem eigenen Statement zu aktivieren.