Erprobte Bausteine für Jugendgottesdienste. Wir freuen uns auf deine Beiträge. Mail diese an redaktion@jugonet.de
Von “Amen“ über „Kum ba ya“ bis „Nobody knows“ – viele kennen die eingängigen Melodien der Spirituals. Früher war sie die „Schlager“ der Jugendarbeit. Bei Jugendgottesdiensten führen sie nur ein Schattendasein. Schade eigentlich. Denn sie haben eine faszinierende Entstehungsgeschichte...
In unseren Jugendgottesdiensten orientieren wir uns musikalisch hauptsächlich in Richtung Pop/Rock/Worship. Was ist jedoch mit den vielen anderen Genres? Wir haben Benni, einen leidenschaftlichen Metal-Fan, zu diesem Thema interviewt…
Herzlich willkommen zur Hausbesichtigung im HausHochHinaus. 25 Ideen für geistliche Erlebnisräume - vom „Worship im Wohnzimmer“ über die Fußwaschung im Bad bis zum „Beten mit Armen und Beinen“ im Fitness-Raum. Hier findet ihr die PDF-Version der 60-seitigen Broschüre zum Herunterladen.
Ideen für variable Szenen - kommentiert von “Engelchen und Teufelchen”
Alltagsszenen, bei denen einige ihren Spaß haben auf Kosten anderer, werden kommentiert durch Stimmen, die aus dem „Off“ kommen. Während das „Teufelchen“ die Szene super witzig findet, macht „Engelchen“ die Perspektive des Opfers deutlich. Wie „gut“ und „böse“ auch in unserm Innern oft im Streit miteinander liegen wird so erlebbar.
Wir reden und leben oft so, als hätten wir ein Recht auf ein glückliches Leben! Zumindest sehnen wir uns danach und fühlen uns in ungerechter Weise vom Schicksal / von Gott bestraft.
Eine inszenierte Talkshow
Die dankbarsten Menschen sind oft die, denen es scheinbar am dreckigsten geht. Das Anspiel orientiert sich an einer Fernseh-Talkshow.
1.Szene: Jesus trifft vor Weihnachten drei Männer am Glühweinstand, die ihn nicht dabei haben wollen. 2.Szene: Jesus soll ein Lebkuchenherz kaufen. 3.Szene: Am Heiligabend reißen Kinder ihre Geschenke auf; keiner in der Familie beachtet Jesus. 4.Szene: Obdachlose feiern Weihnachten und laden Jesus dazu ein.
Eine Stimme aus dem "off" gibt Anweisungen zum "richtigen Beten". Einige spielen Seminarteilnehmer, die aufgeregt-hilflos versuchen diese umzusetzen (Gesichtsausdruck, Körperhaltung, Sprache). Ein Anspiel, das bestens ans Thema "Gebet" heran führt.
Manche Aufgaben überfordern, bei manchen ist Ausdauer gefragt. Eine Herausforderung ist da durchzuhalten, weiterzumachen, daran zu wachsen – am Ball zu bleiben. Ein Anspiel zu diesem Thema.
In Anlehnung an die "Sünderin", die Jesu Füße salbte, wird in diesem Anspiel eine Prostituierte eines Verbrechens angeklagt. Doch dann nimmt die Verhandlung eine überraschende Wende...
Jeder muss seinen persönlichen Weg finden. Dieses Anspiel aus einem GiG-Gottesdienst (Rudersberg-Schlechtbach) handelt von einer Familie, die auf dem Weg nach Hause die Orientierung verliert und wieder findet.
Oft stolpern MitarbeiterInnen oder Leute, die einen engen Bezug zur Gemeinde haben, einfach so hinaus aus der Gemeinschaft und wechseln ihren Wohnort, um mit dem Studium zu beginnen oder ein Freiwilliges Soziales Jahr im Ausland zu absolvieren. Wie können wir sie im Gottesdienst und als Gemeinschaft angemessen verabschieden?
Praxis-Tipps Praxis für die „Kurz-Seelsorge“ in offenen Phasen
Bei offenen Phasen in Jugos wird öfters eine Segnungs- oder Gebetsecke angeboten. Die Frage „Hast du ein besonderes Anliegen?“ führt nicht selten zu einem kurzen seelsorgerlichen Gespräch. Dazu einige Hinweise zu Grundhaltung und Gesprächsführung.
aus: HausHochHinaus - geistliche Räume entdecken und erleben
Hast du schon mal eine Unterhaltung von zwei Mülltonnen über weggeworfene Träume verfolgt? Nein? Dann lies weiter.
aus: HausHochHinaus - geistliche Räume entdecken und erleben
Mit provokanten, witzigen und tiefgehenden Fragen einen „Christenmenschen“ präsentieren.
So wird deutlich, wie der Glaube an Christus eine Lebensgeschichte prägt.
aus: HausHochHinaus - geistliche Räume entdecken und erleben
Wenn Jugendliche Menschen aus finanziell-schwachen Verhältnissen zum
Essen einladen, gibt es jede Menge glückliche Gesichter und viel dreckiges Geschirr…
aus: HausHochHinaus - geistliche Räume entdecken und erleben
Golgatha, der Ort der Kreuzigung Jesu, wurde später wohl als Schuttabladeplatz genutzt. Eine tiefe Symbolik, die diese Gebetsaktion aufgreift.
aus: HausHochHinaus - geistliche Räume entdecken und erleben
Persönliche „Knackpunkte“ benennen, sich Fragen stellen lassen, konkrete Glaubens-Schritte finden - und dann füreinander beten. Durch eine Huddle-Runde wird Nachfolge praktisch.
Jugendgottesdienst mit einer Aktion zum Mitmachen, anschließend Angebote zum Thema „Just do it!“
Neun Gründe für Undankbarkeit - Befragung der Gottesdienstbesucher
Jesus heilt neun kranke Menschen, aber keiner dankt es ihm. Erst der zehnte schafft es sich zu bedanken. Warum fällt es Menschen schwer zu danken? Dieser Baustein versucht der Sache auf den Grund zu gehen.
Eine spannende Aktion - auch als Opener - für euren JuGo: Verrückte Quizfragen zur Bibel. Manche Antworten sind echt verblüffend! Welche Gerüchte stimmen? Rate mit!
Das Wort Gottes will Antwort. Aber faktisch verführen viele Gottesdienste zur bloßen Konsum-Haltung. Fünf erprobte Methoden um Gottesdienst-Besucher zu einem eigenen Statement zu aktivieren.
Egal, welche Liturgie dein Jugendgottesdienst hat, zwei Elemente hat jede Veranstaltung: Einen Anfang und ein Ende. Laut vielen Studien ist mittlerweile bekannt, dass man sich an den Anfang und das Ende von Veranstaltungen am besten erinnern kann. Umso wichtiger ist es, diese beiden Parts mit den richtigen Songs zu bespielen.
Ohne Ostern würden wir heute keine Jugendgottesdienste feiern. Warum ist es eigentlich so selbstverständlich, dass wir im Advent Weihnachtslieder singen, in der Passions- und Osterzeit aber trotzdem die gleichen Lieder wie das restliche Jahr über? Hier gibt es einen Pool an aktuellen Songs zum Thema mit kurzen Gedanken zum praktischen Einsatz im Gottesdienst.
Fanta 4, Helden & Co
Die Jahreslosung 2013 könnte für manche Menschen schwer zu packen sein. Was bedeutet das: „Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir“ (Hebräer 13,14 nach Luther).
Dieser Artikel bietet Ideen, wie sich das Thema der Jahreslosung 2013 mit aktuellen Charthits verbinden lässt.
Das Bedürfnis nach Sicherheit und Beständigkeit ist speziell bei Jugendlichen heutzutage tiefer verankert, als sie es oft zugeben. Grund genug, das Thema auch im Jugendgottesdienst anzusprechen.
Von “Amen“ über „Kum ba ya“ bis „Nobody knows“ – viele kennen die eingängigen Melodien der Spirituals. Früher war sie die „Schlager“ der Jugendarbeit. Bei Jugendgottesdiensten führen sie nur ein Schattendasein. Schade eigentlich. Denn sie haben eine faszinierende Entstehungsgeschichte...
In unseren Jugendgottesdiensten orientieren wir uns musikalisch hauptsächlich in Richtung Pop/Rock/Worship. Was ist jedoch mit den vielen anderen Genres? Wir haben Benni, einen leidenschaftlichen Metal-Fan, zu diesem Thema interviewt…
Die spannende Geschichte hinter einem bekannten Song
Viele singen es- aber wer kennt die Entstehungsgeschichte von „Heart of worship“? Hinter dem Lied stehen bewegende Erfahrungen in Soul Survivor Watford.
aus: HausHochHinaus - geistliche Räume entdecken und erleben
Mit welchem Song verbindest du etwas Wichtiges? Sag es uns. Wir singen dann „dein Lied“. Jugendliche können so selbst einen geistlichen Impuls gestalten.
Bei einem ejw-Jugendtag wählten Jugendliche aus einem Dutzend Liedern ihre Favoriten. Die Songs bekamen zwischen 0 und 27 Punkte.
Wir alle sind auf Reise. In ein Konfijahr, auf eine Freizeit, in die Sommerpause oder noch viel weiter weg. Wie gut, dass Gott mitgeht. Dieser konkrete Baustein schafft einen würdigen Rahmen für einen Reisesegen.
Jedes Jahr will man den Mitarbeitern, die auf Freizeiten oder Missionseinsätze ausgesandt werden tiefgehende Worte mitgeben. Oft fehlt aber der Pfiff hinter den Worten. Hier wurde eine Auswahl zusammengestellt. Für jede Altersgruppe und jede Reise.
Gottes Wort kann eine Navigationshilfe im Leben sein. Vor allem, wenn wir nach Wegen für unser zukünftiges Leben suchen
Viele Menschen vor uns haben sich immer wieder Bibelworte gezogen, sogenannte „Losungen“. Warum nicht auch im JuGo eine solche Aktion starten?
Gebetsstationen mal anders
Zwei Ideen für eine offene Phase im Jugendgottesdienst, die Jugendliche zum Beten motivieren können. Während an einer Station MP3-Player mit einem passenden Lied ausliegen, warten an der anderen gasgefüllte Luftballons als „Transportmittel“
aus: HausHochHinaus - Geistliche Räume entdecken und erleben
Was der Papst kann, können wir auch: Schüssel, Wasser und Handtuch genügen.
Die Füße gewaschen bekommen ist eine besondere Erfahrung. Das geht ganz schön nah...
Klaus Douglass testet „50 Arten zu beten“
Wenn Menschen kommunizieren, dann durch Wörter und Sätze, Mails oder Dankeskarten, Augenzwinkern oder Stirnrunzeln, Liebeslieder oder Rosen. Und wenn wir mit Gott kommunizieren? Darf es da nicht auch ein bisschen vielfältiger sein?
aus: HausHochHinaus - geistliche Räume entdecken und erleben
Das geht auch wechselseitig: einander ein Segenswort zusprechen, passend zu den Herausforderungen der kommenden Woche.
aus: HausHochHinaus - geistliche Räume entdecken und erleben
Ein Bodenkreuz, handlungsorientierte Gebetsformen und ein schlichter Ablauf: Jugendliche machen eine Auszeit schnell zu ihrem eigenen „Ding“ und füllen sie mit Leben.
aus: HausHochHinaus - geistliche Räume entdecken und erleben
Die Tauferinnerung feiern? Klar doch.
Geburtstag feiern wir doch auch, obwohl wir längst auf der Welt sind.
aus: HausHochHinaus - geistliche Räume entdecken und erleben
Was haben Könige, Priester, Propheten, Kranke, Sterbende gemeinsam? Sie alle werden nach alter christlicher undjüdischer Tradition gesalbt. Wir können diesen Brauch in unseren Gottesdiensten und Gruppen neu entdecken.
aus: HausHochHinaus - geistliche Räume entdecken und erleben
Wie kann man, auch mitten im allergrößten Lärm, Stille erleben? Lässt sich ein Ort schaffen, in dem die Stimmen von außen verstummen? Ja. Und das sogar mit minimalem Aufwand...
aus: HausHochHinaus - geistliche Räume entdecken und erleben
„Nicht verzichten, sondern dazu bekommen“. Eine Sieben-Wochen-Aktion (z. B. für die Fastenzeit) als geistliches Regenerations-Programm. Wenn wir uns Gott zuwenden, werden wir neu beschenkt.
aus: HausHochHinaus - geistliche Räume entdecken und erleben
Mahlfeiern sind eine schmackhafte Begegnung mit Gott, die dem Leib gut tun und die Gemeinschaft nähren…
aus: HausHochHinaus - geistliche Räume entdecken und erleben
Lies die Bibel selbst und lass dir nicht nur von ihr erzählen. Mach deine eigenen
Entdeckungen an diesen uralten Texten, durch die Gott bis heute redet.
aus: HausHochHinaus - geistliche Räume entdecken und erleben
Im Bibliolog schlüpfen wir in verschiedene Rollen und erspüren,
was die biblischen Personen gedacht, gefühlt und erlebt haben.
aus: HausHochHinaus - geistliche Räume entdecken und erleben
Singen. Beten. Hören. Sich herausfordern und inspirieren lassen.
Und essen, was jeder mitbringt.
aus: HausHochHinaus - geistliche Räume entdecken und erleben
Mit dem ganzen Körper beten und was wir dann sagen hat Hand und Fuß.
Reine Kopfgeburten bleiben schon im Ansatz stecken.
aus: HausHochHinaus - Geistliche Räume entdecken und erleben
Praystations, das sind Gebetsstationen, die dich ins Gespräch mit Gott bringen -
und das ganz ohne Händefalten. Eine Praystation kann dich in Bann ziehen,
vielleicht noch stärker als deine Playstation...
"... besiege das Böse mit Gutem.“ Ein Jugendkreuzweg zur Jahreslosung 2011.
Die Jahreslosung 2011 lässt sich auch auf Jesu Passion beziehen: Jesus lässt sich nicht vom Bösen besiegen, sondern besiegt das Böse mit Gutem. Dieser Kreuzweg kann von einer Jugend- oder Konfirmandengruppe selbst vorbereitet und durchgeführt werden (auch als Teil eines Jugendgottesdienstes). Es wird deutlich, wie sich in der Passion das Böse regelrecht an Jesus austobt.
Über 20 Ideen für Gebetsstationen:
Entscheidungen - Gott loben von A-Z - Denk-Zettel - Dran bleiben - Stille Diskussion - Schritte wagen - Mutmach-Wand - Wertvoll - Lasten loswerden - Brunnen - Licht im Dunkeln - Licht der Welt - Stellenbörse - Cent-Erinnerung - TippKick
Auf Karten „Dankespunkte“ so festhalten, dass sie auch aus 3-4 Meter Abstand lesbar sind. Diese als Kreis auslegen. Die ganze Gruppe umrundet mehrmals – singend oder bei ruhiger Musik – in einer Dank-Prozession dann den „Karten-Kreis“.
Im Gottesdienst tanzen? Dieses Lob-Gedicht auf den Tanz - Augustinus, dem großen Theologen aus der Antike, zugeschrieben - gibt eine Antwort darauf. Und kann im JuGo vorgelesen werden.
Eine Gebetshandlung, die Konfirmanden und Jugendliche anzieht. Unterm Kreuz steht ein Papiershredder, der symbolisch Zettel mit bSorgen, Schuld und dem "Müll dieser Welt" vernichtet.
Als etwas lockerere, aber denoch schöne Variante für den Segen am Ende eines Gottesdienstes eignen sich sehr gut irische Segenswünsche. Hier findet ihr eine Auswahl.
An einem Karfreitag einen Film zeigen? Unbedingt, denn Filme können uns manchmal tief berühren, überraschen und zum Nachdenken bringen. Hier findet ihr einen Vorschlag, wie ihr mit „Sieben Leben“ gemeinsam über den Todestag Jesu nachdenken könnt.
Postkarten, Poster und verschiedene grafische Entwürfe zur Jahreslosung 2013 findet ihr hier zusammengestellt.
Ein faszinierender Film lädt zum großen Kino ein: eine starke Geschichte, eindrucksvolle SchauspielerInnen, grandiose Bilder, einfühlsame Musik, eine bewegende Botschaft: "Gran Paradiso" von Miguel Alexandre (1999, FSK 6).
"Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir" lautet die Jahreslosung 2013. Der Film "Rambo" gibt hierzu wertvolle Anstöße für die Themen Heimat, Rastlosigkeit und Zugehörigkeit. Ideal für euren Jugendgottesdienst.
Postkarten, Poster und verschiedene grafische Entwürfe zur Jahreslosung 2012 findet ihr hier zusammengestellt.
Was wäre wenn... Wir weniger darauf achten würden, was unseren Kirchen hilft, sich zu profilieren und mehr Energie aufwenden würden um neue Anhänger, neue Jünger zu "schaffen"?
Lenkt Gott die Welt? Pfiffiges Drehbuch, professionelle Kamera, gute Musik und spielerische Details zum Entdecken machen diesen Film einen Genuß und zu einem guten Weg ins Thema.Martin Burger zeigt, welche inhaltliche Brücken er dafür bietet und wie er mit Psalm und Lied verknüpft werden kann.
Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem (Römer 12,21)
Hier findet ihr Grafiken & Motive zur Jahreslosung 2011.
Drei Beispiele vom Jugendgottesdienst factory
Hier findet ihr drei Video-Anspiele vom Jugendgottesdienst factory als gutes Beispiel, wie so etwas aussehen kann. Vielleicht ist so ein Video-Anspiel ja auch eine gute Idee für euren Jugo, zum Beispiel als Einstieg in ein bestimmtes Thema oder in die Predigt?
Mit Leidenschaft, Leidensbereitschaft und gewaltfreier Liebe das Böse überwinden? In einer kurzen Szene am Anfang des preisgekrönten Films legt Mahatma Gandhi als Hindu dem christlichen Geistlichen Charlie Andrews eindrucksvoll die Bergpredigt aus [16:35 – 18:55]. Wenig später führt er einen gewaltlosen Protestmarsch an. Als Reiter die Gruppe niederreiten wollen wirft sich diese zu Boden. Die Pferde scheuen und die Berittenen treten den Rückzug an [30:30-33:30].
Den kürzesten Weg von A nach B zu nehmen und dabei elegant alle Hinternisse zu überwinden - das ist das Grundprinzip der Sportart Parkour. Traceure der Stuttgarter Gruppe waren beim Jugendkirchenfestival 2010 beteiligt. Sie nahmen den Kirchenraum samt Empore als sportliche Herausforderung. Der Clip gibt Impulse in Sachen "Überwindungskunst" und kann so zur Jahreslosung 2011 hinführen. (Unter Suche “Jugendkirche” eingeben).
„Steilvorlagen“ zur Verknüpfung von Fussball & Evangelium
Nach dem „Public viewing“ ein paar „Gedanken zur Nacht“? Oder in der Predigt, fast Pflicht in diesen Fußballzeiten, ein „Gleichnis“ für alle Fußball-Begeisterten? Fußball kann Steilvorlagen liefern fürs Reich Gottes, von „Spielzeit“ bis zum „Eigentor“.
Spannende Fragestellungen für Leben und Glauben ergeben sich, wenn wir Film-Stories mit dem vergleichen, was Jesus gesagt und vorgelebt hat. Nicht immer sind es die strahlenden Action-Helden, die uns auf dem Weg zu Gott weiterbringen.
aus: HausHochHinaus - geistliche Räume entdecken und erleben
FREIRAUM nennt sich ein Gottesdienst-Konzept ohne großen Aufwand. Der Name ist Programm. Hier ist Raum für das, was die Besucher einbringen. Beteiligung wird großgeschrieben. Und hier ist Raum für Gott.
aus: HausHochHinaus - geistliche Räume entdecken und erleben
Eine besondere Erfahrung von Tischgemeinschaft: Alle bringen etwas Leckeres zum Essen mit. Kommt Austausch, biblische Lehre und Gebet noch dazu, ist es fast so wie damals bei den ersten Christen (Apg. 2,42).
Jahreslosung 2011: "Lass Dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem." (Römer 12,21) Zu den beiden Kernbegriffen "Gut" und "Böse" hat Tanja Kaiser diese Auswahl an Versen zusammengestellt. Sie eignen sich z.B. für Give-Away-Karten.
""Lebt in der Liebe, wie auch Christus uns geliebt hat" (Epheser 5,2). Wenn uns aber die Liebe verloren geht, dann verlieren wir uns selbst. "Nobody lives without love" heißt ein Song von Mary Black auf einer ihrer CDs (1) (...)". - Ein Jugendgottesdienst mit Anspiel-Idee, Liedvorschlägen und Gedanken zum Thema "Liebe".
Hier findet ihr kurze Texte, die von modernen Autoren und Theologen verfasst wurden. Als Denkanstoß und zum Weiterdenken... Weitere werden folgen.
aus: HausHochHinaus - geistliche Räume entdecken und erleben
Hoffnungsakzente in unserer Gesellschaft setzen, Nächstenliebe ganz praktisch ausprobieren, Nachfolge leben - wie kann das konkret werden? Eine kleine „Liturgie“ und Anleitung für Aktionen, die Gottes Liebe zu den Menschen bringen....
aus: HausHochHinaus - geistliche Räume entdecken und erleben
In kleinen Gruppen mit Fackeln schweigend von Station zu Station – die alte Idee des „Kreuzweges“ kann zu einer spannenden und bewegenden Erfahrung für Jugendliche werden.
Besonders im Bistro, beim Essen, kann Gemeinschaft entstehen, können Kontakte geknüpft werden, wie sonst im ganzen Gottesdienst vielleicht nicht. Daher findest du hier Tipps und Tricks rund ums Essen im Jugo.
Eine erste Sammlung von 17 Formulierungen und Wortspielen aus dem Jugendgottesdienst Welzheim.
Großflächige Deko-Materialien lassen sich leicht selber herstellen. Eine Schablone erstellen mit einem thematisch zum Jugo passenden Motiv – und los geht’s. Eine Anleitung und viele Fotos findest du hier.